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Oct 2011 31

Das urban spacemag #4 ist da ! — DIREKT ZUM SHOP

Mit Beiträgen von
Denis Andernach • Michael Annoff • Friedrich von Borries • Sebastian Bührig • Marc Benjamin Drews • Hannah Dunkelberg • Jochen Eisentraut • Dionisio Gonzalez • Sven Hirschler • Christian Holl • Marion Kalmer • Daniel Kerber • Manuela Koelke • Monika Komorowska • Jenni Kuck • Oliver Langbein • Till Lenecke • Hendrikje Lucic • Frank Othengrafen • Tobias Preising • Bernhard Rehn • Jörg Seifert • Anna-Lena Wenzel • Gesa Ziemer
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Das urban spacemag #4 ist da ! — DIREKT ZUM SHOP

Mit Beiträgen von
Denis Andernach • Michael Annoff • Friedrich von Borries • Sebastian Bührig • Marc Benjamin Drews • Hannah Dunkelberg • Jochen Eisentraut • Dionisio Gonzalez • Sven Hirschler • Christian Holl • Marion Kalmer • Daniel Kerber • Manuela Koelke • Monika Komorowska • Jenni Kuck • Oliver Langbein • Till Lenecke • Hendrikje Lucic • Frank Othengrafen • Tobias Preising • Bernhard Rehn • Jörg Seifert • Anna-Lena Wenzel • Gesa Ziemer
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Jun 2011 21

/// For English version please check here ///

EGO – URBAN – ISMUS

Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle.

Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet. Dabei stehen nirgendwo Partikularinteressen und Gemeinwohl so dicht beieinander wie in der Stadt. Oft enthüllt sich im Verzicht auf Kompromisse die Bedeutung und Kraft des Partikularen. Die Stadt für sich und seines Gleichen zu beanspruchen führt an vielen Orten zu harten Verhandlungen, zu scharfen Trennungen, zu Kämpfen und Allianzen. Das Aushandeln von Ansprüchen und Bedürfnissen bewegt sich dabei zwangsläufig im Spannungsfeld von Allein- und Gemeinwohl.

Von der Kröte zur Autobahn und vom Wortführer zur urbanen Initiative

Welche Kraft hat der Einzelne im Gesamtsystem Stadt?
Wer motiviert, wer schwimmt mit, wer hält auf, wer dreht um?
Wer hat Recht und wer hat jetzt das Recht auf Stadt?
Wo knallt’s und was wird wie verhandelt?
Was ist Not-in-my-backyard-Attitüde, was berechtigter Protest?
Wie entsteht aus der Summe von Egos eine Stadt für alle?

Das neue Heft des urban spacemags widmet sich dem Egourbanismus und Geschichten, Bildern und Aktionen, die alle anderen einschließt und das Ich als Maßstab nimmt.

Gesucht werden Beiträge zum Thema – seien es Meinungen, Entwürfe, Positionierung verschiedener Disziplinen und Formate, Fragen, Versuche, Abhandlungen, Geschichten, Diagramme, Bilder oder was sonst alles hierzu entstehen kann.

——————————

Ausgewählte Beiträge werden als Teil der vierten Ausgabe des Magazins urban spacemag publiziert. Das spacemag #4 wird voraussichtlich im Dezember 2011 in einer Auflage von 1.000 Exemplaren erscheinen.

Einsendeschluss: 15.08.2011

Beiträge mit einer Größe von bis zu 20 MB bitte an folgende Adresse senden: redaktion@urbanspacemag.com

Ansonsten über den Postweg: urban spacemag, c/o Frappant, Zeiseweg 9, 22765 Hamburg

Abstracts und Ideenskizzen für Beiträge können zur Abstimmung bis zum 18.07.2011 eingesendet werden. Dafür und für weitere Rückfragen stehen wir gern unter redaktion@urbanspacemag.com zur Verfügung.

Formalien:
Beiträge sind in deutscher oder englischer Sprache, in digitaler oder analoger Form möglich.
Digitale Bilder in einer Auflösung von mindestens 300 dpi.
Werden Bilder von Dritten verwendet muss der Autor die Bildrechte abklären und einholen.
Jede Einsendung bitte mit genauen Angaben zu Autor, Projekttitel, Jahresangabe sowie Bilduntertiteln versehen.
Wir bitten die Beiträge auf maximal 4 DIN A4 Seiten zu beschränken.

Hinweis zur möglichen Veröffentlichung: Ausgewählte Beiträge werden in gedruckter Form im Magazin urban spacemag #4 und oder in digitaler Form auf der Website urbanspacemag.com publiziert. Die Rechte der Beiträge bleiben bei den jeweiligen Autoren.

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/// For English version please check here ///

EGO – URBAN – ISMUS

Stadt ist Verhandlungssache – und alle machen mit – ob bewusst, zufällig, aktiv, passiv, wütend, selig, angepasst, nur für sich, für oder gegen alle.

Zurzeit erleben wir ein großes öffentliches Interesse an Stadt. Die Beteiligung, das Durchsetzen, das Machen und das Positionieren der eigenen Interessen nimmt sichtbar zu. Neue Räume entstehen, verlieren, werden erkämpft und verlassen, bestrickt, beklebt, besprochen und zerredet. Dabei stehen nirgendwo Partikularinteressen und Gemeinwohl so dicht beieinander wie in der Stadt. Oft enthüllt sich im Verzicht auf Kompromisse die Bedeutung und Kraft des Partikularen. Die Stadt für sich und seines Gleichen zu beanspruchen führt an vielen Orten zu harten Verhandlungen, zu scharfen Trennungen, zu Kämpfen und Allianzen. Das Aushandeln von Ansprüchen und Bedürfnissen bewegt sich dabei zwangsläufig im Spannungsfeld von Allein- und Gemeinwohl.

Von der Kröte zur Autobahn und vom Wortführer zur urbanen Initiative

Welche Kraft hat der Einzelne im Gesamtsystem Stadt?
Wer motiviert, wer schwimmt mit, wer hält auf, wer dreht um?
Wer hat Recht und wer hat jetzt das Recht auf Stadt?
Wo knallt’s und was wird wie verhandelt?
Was ist Not-in-my-backyard-Attitüde, was berechtigter Protest?
Wie entsteht aus der Summe von Egos eine Stadt für alle?

Das neue Heft des urban spacemags widmet sich dem Egourbanismus und Geschichten, Bildern und Aktionen, die alle anderen einschließt und das Ich als Maßstab nimmt.

Gesucht werden Beiträge zum Thema – seien es Meinungen, Entwürfe, Positionierung verschiedener Disziplinen und Formate, Fragen, Versuche, Abhandlungen, Geschichten, Diagramme, Bilder oder was sonst alles hierzu entstehen kann.

——————————

Ausgewählte Beiträge werden als Teil der vierten Ausgabe des Magazins urban spacemag publiziert. Das spacemag #4 wird voraussichtlich im Dezember 2011 in einer Auflage von 1.000 Exemplaren erscheinen.

Einsendeschluss: 15.08.2011

Beiträge mit einer Größe von bis zu 20 MB bitte an folgende Adresse senden: redaktion@urbanspacemag.com

Ansonsten über den Postweg: urban spacemag, c/o Frappant, Zeiseweg 9, 22765 Hamburg

Abstracts und Ideenskizzen für Beiträge können zur Abstimmung bis zum 18.07.2011 eingesendet werden. Dafür und für weitere Rückfragen stehen wir gern unter redaktion@urbanspacemag.com zur Verfügung.

Formalien:
Beiträge sind in deutscher oder englischer Sprache, in digitaler oder analoger Form möglich.
Digitale Bilder in einer Auflösung von mindestens 300 dpi.
Werden Bilder von Dritten verwendet muss der Autor die Bildrechte abklären und einholen.
Jede Einsendung bitte mit genauen Angaben zu Autor, Projekttitel, Jahresangabe sowie Bilduntertiteln versehen.
Wir bitten die Beiträge auf maximal 4 DIN A4 Seiten zu beschränken.

Hinweis zur möglichen Veröffentlichung: Ausgewählte Beiträge werden in gedruckter Form im Magazin urban spacemag #4 und oder in digitaler Form auf der Website urbanspacemag.com publiziert. Die Rechte der Beiträge bleiben bei den jeweiligen Autoren.

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Dec 2010 10

Out Now! Die dritte Ausgabe des urban spacemag ist da und stellt Beiträge vor, die zu dem Begriff Copy & Paste multiple Perspektiven einnehmen:
Besucher eines religiösen Themenparks in Argentinien und einer italienischen Kleinstadt in Südafrika beschreiben die Sehnsucht nach kitschigen Repliken. Großformatige künstlerische Interventionen sichten den Stadtraum als Tauschbörse. Die Werbung kopiert die Straße und Punk war eh schon immer von Business nicht weit. Der Vorstadt-Generator wird nicht müde und Rekonstruktion ist Emotion im Zeitloch. Architektonische Zitate finden sich unter Palmen im Potsdam des 19. Jahrhunderts wieder. Kopierfehler erhöhen die Spannung im Alltag und wie wurde eigentlich Unkraut zum Global Player?
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